Autorenarchiv

Harnblasenkrebs – Neues und Bewährtes aus Diagnostik und Therapie

Foto von Prof. Dr. Dr. Rohde
Krebsmagazin – Ausgabe Dezember 2010
Prof. Dr. Dr. Detlef Rohde Urologische Klinik, Marien-Hospital, Katholisches Klinikum Duisburg GmbH

Häufigkeiten und Krankheitssymptome
Aktuelle Zahlen vom Robert-Koch- Institut belegen für das Jahr 2010 für Deutschland schätzungsweise 21.400 Männer und 8.500 Frauen, die an Harnblasenkrebs, das in der Fachsprache Urothelkarzinom der Blase genannt wird, erkranken. Die Symptome sind Geschlechtsunabhängig. In erster Linie ist eine rote, rose oder burgund farbene Verfärbung des Urins noch dazu schmerzfrei hoch verdächtig. Diesen Beitrag weiterlesen »

Neue Trends in der Hämatologie

Krebsmagazin – Ausgabe Dezember 2010
Prof. Dr. Stefan Frühauf, Zentrum für  Tumordiagnostik und -therapie, Paracelsus-Klinik Osnabrück
 
Die Entwicklung neuer, zielgerichteter Medikamente
Die Lehre von den Bluterkrankungen, die Hämatologie, ist der treibende Motor für bessere Behandlungsergebnisse bei einer Vielzahl von Tumoren.
Wesentliche Behandlungsfortschritte wurden erzielt durch Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Brustkrebs Krankenschwester – Interview mit der Breast Care Nurse Inka Marie Rack

Krebsmagazin – Ausgabe Februar 2009
Inka Marie Rack, Breast Care Nurse im KRH, Klinikum Nordstadt, Hannover
 
Was ist eine Breast Care Nurse und wozu gibt es sie?
Eine Breast Care Nurse (BCN) ist eine Pflegeexpertin für Brusterkrankungen. Wie eine Art Lotsin begleite sie in einem Brustzentrum die Patientinnen, sowie deren Angehörigen als Ansprechpartnerin und Vertrauensperson durch die schwierige Zeit der Erkrankung. Diesen Beitrag weiterlesen »

Harninkontinenz nach Prostata OP Neue Transplantationmöglichkeit von Muskelzellen

Krebsmagazin – Ausgabe Februar 2007
Prof. Dr. Thomas Otto, Klinik für Urologie und Kinderurologie, Lukaskrankenhaus, Neuss

Eine Harnschwäche ist mit mehr als 2 Millionen Betroffenen allein in Deutschland ein sehr großes Problem. Häufig ist eine Schließmuskelschwäche Grund der Inkontinenz. Wir haben ein Verfahren zur Reparatur des Schließmuskels auf der Grundlage speziell kultivierter Muskelzellen entwickelt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Inkontinenz – Neue Indikation für die Magnetstimulations-Therapie

Krebsmagazin – Ausgabe Mai 2007

Vielen der rund sechs Millionen Inkontinenz-Patienten in Deutschland konnte mit der Magnetstimulations-Therapie seit ihrer Einführung vor fünf Jahren bereits geholfen werden. Inzwischen werden auch chronische Prostatitis und chronischer Beckenschmerz beim Mann mit der ExMi-Methode (Extracorporal Magnetic Innervation) behandelt. Auf dem Kongress der American Urological Association 2007 vom 19. bis 24. Mai in Anaheim / Kalifornien wurde eine österreichische Studie präsentiert, die die Wirksamkeit der Magnetstimulations-Therapie auch bei Impotenz und Inkontinenz nach radikaler Prostatektomie belegt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Prostatakrebs erleben – Ergebnisse der bundesweit größten Patienbefragung

Krebsmagazin – Ausgabe März 2008
Prof. Dr. Wolfgang Wagner, Herausgeber Krebsmagazin, Paracelsus Strahlenklinik, Osnabrück

Zwischen Oktober 2006 und März 2007 wurde in Deutschland die größte Patientenbefragung zum Thema Prostatakrebs durchgeführt.

634 ausgefüllte und auswertbare Fragebögen wurden zurückgeschickt, wobei die Befragten aus dem gesamten Bundesgebiet stammten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Junge-Erwachsenen Rehabilitiation (JER)

Krebsmagazin – Ausgabe Dezember 2010
 
Junge gleichaltrige Krebspatienten finden ihren Platz in der Klinik Bad Oexen
Krebserkrankte junge Menschen stehen nach abgeschlossener Akutbehandlung im Krankenhaus vor der Frage, wo sie eine auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtete Rehabilitationsmaßnahme durchführen könnten. Nicht selten hat der Betroffene Abstand von einer Anschluss-Rehabilitationsmaßnahme genommen, da ein wichtiges Kriterium Diesen Beitrag weiterlesen »

Krebs ist doof!

Krebsmagazin – Ausgabe Dezember 2010
Krebsmagazin.de im Gespräch mit Eva Hungershausen

Krebsmagazin:
Wie ist es zu dem Buch gekommen?
Eva Hungershausen:
Ich war 23 Jahre alt und steckte mitten im Studium zur Ergotherapeutin, als mir die Diagnose “bösartiger Lymphknotenkrebs” (Morbus Hodgkin) gestellt wurde. 

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