Darmkrebsfrüherkennung: Meilenstein bei der Entwicklung eines kostengünstigen und zuverlässigen Markers zur Darmkrebsfrüherkennung
Die Bonner Medizinforscherin PD Dr. Gisela Walgenbach-Brünagel hat in Zusammenarbeit mit der renommierten John-Hopkins-Universität (USA) einen neuen Bluttest entwickelt, der einen Nachweis von Darmkrebstumoren bereits im Frühstadium liefert.
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Vorsorge - Hautkrebsscreening startet zum 01. Juli 2008
Seit dem 1. Juli 2008 haben gesetzlich Versicherte ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre Anspruch, vom geschulten Hausarzt oder Hautarzt (Dermatologen) am ganzen Körper einschließlich der behaarten Kopfteile auf Hautkrebs untersucht zu werden. 140.000 Menschen erkranken jährlich in Deutschland an Hautkrebs. (ch)
Sport bei Männern beugt Krebs vor und erhöht Überlebenschancen
Forscher des Stockholmer Karolinska Institutes veröffentlichten im British Journal of Cancer eine Studie, die belegt, dass Sport bei Männern Krebs eindeutig vorbeugt und im Falle einer Krebserkrankung die Überlebenschance erhöht.
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Gebärmutterhalskrebs - Interview mit Prof. Dr. med. Christoph Thomssen
Wie zeigen sich die ersten Symptome beim Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom)?
Prof. Thomssen: Der Gebärmutterhalskrebs zeigt in frühen Stadien kaum sichtbare Symptome. Im fortgeschrittenen Stadium stellen Frauen häufig einen veränderten, ggf. fleischwasserfarbenen Ausfluss, manchmal auch mit Schmerzen einhergehend fest. Durch die gesetzliche Krebsvorsorgeuntersuchung werden im Allgemeinen bereits die Vorstufen des Gebärmutterhalskrebses erkannt und somit...
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Durch Vorbeugung gesund bleiben - Frauen Krebsvorsorge: Neue kostenlose Broschüre
Krankheit kommt in den seltensten Fällen völlig überraschend. Vielmehr kündigt sie sich oft lange Zeit vorher an. Wenn der Arzt diese Anzeichen dann auch frühzeitig erkennt, können Gefahren für die Gesundheit oftmals leicht und sicher abgewendet werden. Deshalb sind Vorsorgeuntersuchungen sinnvoll. Die beiden Krankheiten, auf die Frauen ein besonderes Augenmerk richten sollten, sind Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs.
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Hautkrebs: Krankenkassen zahlen künftig alle 2 Jahre Früherkennungsuntersuchung ab 35. Lebensjahr
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beschloss im November 2007, dass die standardisierte Früherkennungsuntersuchung auf Hautkrebs künftig von allen gesetzlichen Krankenkassen für Versicherte ab dem Alter von 35 Jahren im Zwei-Jahres-Rhythmus übernommen wird. "Mit dieser Entscheidung trägt der G-BA der Tatsache Rechnung, dass Hautkrebs in einem frühen Stadium behandelt und dann auch häufig geheilt werden kann. Davon sollen möglichst viele Patientinnen und Patienten profitieren", sagte der Vorsitzende des G-BA, Rainer Hess. Die Deutsche Krebsgesellschaft hatte sich seit längerem für die Kostenübernahme durch die Krankenkassen eingesetzt.
Infos: www.g-ba.de
"Echte Männer untersuchen regelmäßig ihre Hoden"
Neue Wege geht die Früherkennungskampagne der Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen.
Im November 2006 hat die Krebsgesellschaft Nordrhein- Westfalen ihre Aktivität im Bereich Früherkennung um eine Kampagne zum Thema Hodenkrebs erweitert. Männer werden dazu aufgefordert, in regelmäßigen Abständen ihre Hoden zu untersuchen.
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Früherkennung - Soll Man(n) oder soll Man(n) nicht?
Das Konzept der Früherkennung besteht darin, die betreffende Krankheit in einem frühen Stadium zu entdecken. So kann man entscheiden, ob eine Therapie notwendig ist und welche ausgewählt werden muss. Dadurch kann ein zum Tode führender Verlauf vermieden werden. Derzeit werden verschiedentlich Diskussionen um die Sinnhaftigkeit einer Vorsorgeuntersuchung zum Prostatakrebs mittels des PSA-Tests geführt, die eher die Betroffenen verunsichern, als ihnen Nutzen bringen. Der BPS bezieht hierzu folgende Position:
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Darmspiegelung: Bessere Möglichkeit der Vorbereitung
Ein sauberer Darm ist die Voraussetzung für eine sichere Diagnose bei der Darmspiegelung. Der Arzt hat eine freie Sicht, und kann den Darm bis in den letzten Winkel einsehen. Auch kleinste Veränderungen der Darmschleimhaut, die sich zu einem Tumor entwickeln können, werden so sicher entdeckt. Für Patienten erhöht dies die Sicherheit nicht an Darmkrebs zu erkranken.
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Rubrik: Vorsorge
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